Stiftung für hochbegabte Kinder

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EinBlicke in die Welt hochbegabter Kinder

Wir werden immer wieder gefragt: Wieso braucht es überhaupt eine Stiftung für hochbegabte Kinder? Die Probleme von hochbegabten Kindern und die Nöte derer Familien lassen sich am Besten anhand von Einzelschicksalen beschreiben. In unserer neuen Reihe «EINBLICKE» porträtieren wir Kinder und Jugendliche, die von der Stiftung für hochbegabte Kinder unterstützt werden. Die Interviewten geben sich zum Persönlichkeitsschutz im Text einen Phantasienamen.

 

 

Viel Vergnügen bei den Einblicken!

Jan hat 2011 viele wichtige Termine. Januar: Robotik-Europameisterschaften der First Lego League in Paderborn. April: Weltmeisterschaften in den USA. 

Kein Schulstress, glänzende Noten und beste Zukunftsaussichten: Aussenstehende haben oft allzu rosige Vorstellungen, wenn von hochbegabten Kindern die Rede ist. Die Mutter von Natalia zeichnet da ein differenzierteres Bild.

Ein Landwirtschaftsbetrieb inmitten einer grossen Waldlichtung, Hunde, Katzen, Pferde: Schöner als Amy und Georges können Kinder kaum aufwachsen. Für die paradiesische Umgebung nehmen beide Kinder die relative Abgeschiedenheit gerne in Kauf.

Ausgeglichen und zufrieden ist Jannick nicht immer gewesen. Die Mutter erinnert sich an ein schwieriges Kleinkind, das mit Jähzorn und Wutanfällen die ganze Familie in Atem hielt.

In den Sommerferien 2000 wird Laura ins Spital eingeliefert. Diagnose: Magersucht. Im Laufe der Behandlung stellen engagierte Psychiater ihr Hochbegabung fest.